UM- UND SELBSTGEBAUTE ANHÄNGER
Letztes Update dieser Seite am: 01.08.2010

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Englischsprachige Email-Liste für Autofan's im Maßstab 1:160

6-achsiger Schwerlastanhänger. Das Modell entstand aus 0,5mm und 1mm Kunststoffplatten, die Räder wurden mit einer Lochzange aus der 1mm-Platte ausgestanzt.
Gebaut von Lothar Kesseböhmer.
Kontaktadresse: E-Mail: Heinz.Kesseboehmer@t-online.de

Scheuerle Teiflader mit seitlich ausschwenkbaren Hinterrädern, beweglicher Auffahrrampe und beweglicher Vorderachse samt Deichsel. Gebaut ist dieser Tieflader aus , Roco Rädern und vielen Teilen aus der Restekiste. Der Auffahrrampenbelag ist Riffelblech von FKS Modellbau. Auch die filigrane bewegliche Anhängerdeichsel stammt von Gerd Gehrmann (FKS Modellbau) und wird in Kürze in seinem Sortiment angeboten. Der Tieflader kann auch mit einer speziellen Bordwandaufbau für Baumaterialbeladung ausgestattet werden. Diese wurde ebenfalls aus Evergreenprofilen erbaut.
Gebaut von Hans-Werner Stahl aus Weilburg/D

Das Modell entstand aus 0,5mm und 1mm Kunststoffplatten, die Räder wurden mit einer Lochzange aus der 1mm-Platte ausgestanzt. Das ganze war ein Experiment, ob sich sowas auch komplett selbst herstellen lässt.
Gebaut von Lothar Kesseböhmer.
Kontaktadresse: E-Mail: Heinz.Kesseboehmer@t-online.de

Eigenbau eines Marktanhänger für den Fischverkauf. Gebaut aus Kunststoffplatten und Teilen aus der Restekiste. Der Wagen bekam eine komplette Inneneinrichtung mit Verkäuferin inkl. einer Beleuchtung.
Gebaut von Reinhold Häger Kontaktadresse: Hochfeldstr. 141 in 47239 Duisburg

Eigenbau eines Tieflader mir beweglicher Deichsel und Hinteren Rädern.
Der Erbauer ist leider unbekannt da verstorben. Die Modelle wurden von einem Kollegen in einem Auktionshaus ersteigert.

Umgebauter Anhänger auf Basis eines Preiser Modells ausgerüstet mit einem Sitzbock.
Der Erbauer ist leider unbekannt da verstorben. Die Modelle wurden von einem Kollegen in einem Auktionshaus ersteigert.

Eigenbau eines Viehanhänger.
Der Erbauer ist leider unbekannt da verstorben. Die Modelle wurden von einem Kollegen in einem Auktionshaus ersteigert.

Umgebauter Anhänger auf Basis eines Preiser Modells.
Der Erbauer ist leider unbekannt da verstorben. Die Modelle wurden von einem Kollegen in einem Auktionshaus ersteigert.

Selbstgebauter Anhänger mit extra hohen Wänden für die Erntezeit.
Der Erbauer ist leider unbekannt da verstorben. Die Modelle wurden von einem Kollegen in einem Auktionshaus ersteigert.

Eigenbau eines Tandemanhänger als Seitenkipper für Baustellen. Das Fahrzeug entstand aus Kunststoffprofilen, Blechstreifen, Draht und Ersatzteilen aus der Bastelkiste.
Gebaut von Hans-Werner Stahl aus Weilburg/D

Anhänger HW80. Dieses Modell entstand komplett im Eigenbau und wurde größtenteils
aus Papier gefertigt. Wie die Modelle entstehen und welche Materialien benutzt werden kann man auf der Seite von Jens Buchholz lesen.
Gebaut von Jens Buchholz. Die Website von J.Buchholz http://www.pfeiftafel.de/kloetze/index.html

Bau von zwei kleinen Bauwagen. Einmal nur mit Stützen und einmal mit Deichsel. Dazu wurde ein Arnold Bauwagen geteilt und die Achshalter abgetrennt. Von einem weiteren Bauwagen wurden die Stirnwände abgetrennt und an den kurzen Versionen verbaut. Auf dem Dach wurden die kleinen Querstreben abgeschliffen, so das ein glattes Dach entstand. Aus einer dünnen Scheibe von einer Polystyrolstange wird die Zwangslüftung dargestellt. Dann werden Achshalter und die Deichselbefestigung angebracht. Nach einem kompletten Farbanstrich kann der Bauwagen nun gezogen werden. Die zweite hälfte des anderen Bauwagen wird wegen fehlender Deichsel, als Standmodell dargestellt. Als Stützen habe ich dünne Polystyrolleisten um ein Stück Draht geklebt, entsprechend lange Stücke davon abgeknipst und an den Bauwagenecken angeklebt. Wie beim Vorbild beobachtet, ist nun der Bauwagen kippsicher abgestützt. Eisenfarben angemalt kann der Bauwagen nun entsprechend abgestellt werden.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

Das Modell entstand aus dem Anhänger eines alten MB-Gliederzuges. Der Radstand wurde etwas verkürzt. Die Zuggabel entstand aus Platikprofilen. Die Oberseite ist recht einfach gehalten, so das verschiedene Aufbauten aufgesetzt werden können.
Gebaut von Lothar Kesseböhmer.
Kontaktadresse: E-Mail: Heinz.Kesseboehmer@t-online.de

Spezieller italienischer 24 Tonnen Vierachsanhänger mit zwei Zwillingsbereifte- und zwei Einfachbereifte Achsen. Dies wurde wegen den Achslastdrücken in den südeuropäischen Ländern oft so gemacht. Der Anhänger hat eine vertikal- und horizontal bewegliche Anhängerdeichsel. Die Bordwand ist ein Ätzteil von Gottlieb Notbom. Das Fahrwerk wurde aus vorhandenen Teilen umgebaut und mit Kleinteilen aus der Bastelkiste vervollständigt.
Gebaut von Hans-Werner Stahl aus Weilburg/D

Hier wurde ein Atlas Trailer neu lackiert und mit eigenen Decals versehen. Der Trailer wurde auf einem Güterwagen befestigt und rollt nun in einem US-Circus Zug mit.
Gebaut von Seres Attila aus Guggisberg/Schweiz Kontaktadresse E-Mail: Seres.Attila@bluewin.ch

Eigenbau eines zweiachsigen Bauwagen gebaut aus Papier, Pappe und Kunststoffresten.
Gebaut von Axel Peter.

Hier wurde ein Atlas Trailer neu lackiert und mit eigenen Decals versehen. Der Trailer wurde auf einem Güterwagen befestigt und rollt nun in einem US-Circus Zug mit.
Gebaut von Seres Attila aus Guggisberg/Schweiz Kontaktadresse E-Mail: Seres.Attila@bluewin.ch

Eigenbau eines einachsigen Bauwagen, gebaut aus Papier und Pappe.
Gebaut von Axel Peter.

Für seinen US-Circus Zug hat Attila Seres diesen Gerätewagen gebaut. Als Basis diente ein Sattelzug von Promotex. Der Anhänger wurde entsprechend lackiert und mit Trägern aus dem Modellbausektor beladen. Die Decals stammen aus eigener Fertigung.
Gebaut von Seres Attila aus Guggisberg/Schweiz Kontaktadresse E-Mail: Seres.Attila@bluewin.ch

Für seinen US-Circus Zug hat Attila Seres diesen Tanksattelzug von Promotex umgestaltet. Der Anhänger wurde neu lackiert und auf einen Güterwagen befestigt. Die Decals stammen aus eigener Fertigung.
Gebaut von Seres Attila aus Guggisberg/Schweiz Kontaktadresse E-Mail: Seres.Attila@bluewin.ch

Umgebauter Langley Ernteanhänger. Das Fahrzeug hat nun bewegliche Räder, eine bewegliche Bordwand und ist zerlegbar.
Gebaut von Reinhold Häger Kontaktadresse: Hochfeldstr. 141 in 47239 Duisburg

Eigenbau eines Bauwagen im Ätzverfahren. Als Ausgangsmaterial wurde 0,3 mm Neusilber Blech gewählt, das sowohl einseitig als auch beidseitig geätzt wurde. Danach wurden die Teile miteinander verlötet. Anschließend wurde der Bauwagen grundiert und lackiert. Den Wagenkasten kann man vom Unterteil abheben, da der Bauwagen noch mit einer Fensterverglasung, Inneneinrichtung und einer Beleuchtung ausgestattet werden soll.
Gebaut von Joachim Löhr. Die Website von J.Löhr http://www.modellbahn-1zu160.de/

Anhänger für den Holztransport. Vom Wiking Langholztransporter wurden die Achsen mit den Drehschemel benutzt. Die Verbindung zwischen den beiden Achsen lässt sich in der länge variieren.
Gebaut von Reinhold Häger Kontaktadresse: Hochfeldstr. 141 in 47239 Duisburg

Güllewagen, gebaut aus einen Herpa-Tanksattelzug. Der Tank wurde entsprechend gekürzt und auf ein Wiking Fahrgestell montiert. Um das Gewicht zu verteilen wurde eine zusätzliche Achse angebracht.
Gebaut von Martin Cronenbrock. Kontaktadresse E-Mail: mcronenbrock@aol.com

Großraum Güllewagen, gebaut aus einen Herpa-Tanksattelzug. Gebraucht werden diese Fahrzeuge als Nachschub, wenn die Felder weiter entfernt sind und eine häufige fahrt mit den normalen Güllewagen nicht lohnt. Der kleine Wagen wird dann mit dem Nachschub "betankt".
Gebaut von Martin Cronenbrock. Kontaktadresse E-Mail: mcronenbrock@aol.com

Passender Anhänger für einen John Deere Schlepper. Als Basis habe ich den Gummiwagen (so nennt man Anhänger, die anstelle Ihrer Holzspeichenräder luftbereifte Räder bekommen haben) von der Fa. Preiser genommen. Zunächst habe ich die Achsen vom Wagen ausgebaut, die Gummireifen abgezogen und die Felgen in John Deere typischen Gelb lackiert. Aus 0,5mm dünnen Polystrolplatten habe ich dann einen 3mm hohen und rund 80mm langen Streifen abgeschnitten und mit der stumpfen Seite des Cuttermessers vier Bretter angeritzt. Nach und nach auf Maß gebracht werden nun die Bretterimitate zur Bordwanderhöhung an den Wagen angebracht. Mit dünnen Polystyrolleisten von der Fa. Evergreen werden dann Verstärkungsstreben angebracht. An den Stirnseiten wurden massivere Streifen ausgewählt. Kleiner Tipp, wer die Streifen erst nach dem Festkleben ablängt, umgeht lästige Fummeleien. Auf dem ersten Bild seht Ihr den zum Lackieren bereitstehende Gummiwagen mit Ladeborderhöhung. Fertig in Laubgrün lackiert, die Ladebordscharniere in Eisenfarben hervorgehoben, steht der John Deere Gummiwagen für neue Einsätze im zweiten Bild bereit.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

Hier ein umgebauter "BRUDER" Anhänger. Das Fahrzeug bekam neue Räder und eine neue Deichsel. Die Fahrzeugbreite wurde durch heraustrennen verschmälert. Die Heckklappe wurde beweglich angebracht.
Gebaut von Reinhold Häger Kontaktadresse: Hochfeldstr. 141 in 47239 Duisburg

Anhänger für den Transport von Silageballen. Weil die Ladefläche des Wagens zu klein für zwei Silageballen ist, müssen die Ladebordwände leicht geöffnet werden. Dazu wird die Ladefläche zunächst vom Fahrgestell und weiterer Anbauten getrennt. Dann habe ich die Ladebordwände an den angedeuteten Trennlinien aufgeschnitten. Um die Ladebordwände vorsichtig abklappen zu können, habe ich diese Innen und Außen in Bodenhöhe eingeritzt. Dann habe ich die Seitenwände und die vordere Bordwand vorsichtig umgebogen. Die Bordwände werden nur so weit umgebogen, dass die Ballen gut auf die Ladefläche passen.
Damit die Ballen nicht vom Wagen rollen, habe ich die hintere Stirnseite mit Stützen abgesichert. Als nächstes habe ich aus Gelb und Grasgrün versucht den Grünton des Deutz Treckers zu mischen. Zudem habe ich Scharniere und Stirnrungen in Eisenfarben hervorgehoben. Die Ladung des Wagens ist abnehmbar und zum Beispiel durch Strohballen ersetzbar.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de
Großraum-Kipper, rollfähig und beweglich. Das Fahrgestellt ist von einem BRUDER Schlüsselanhänger und wurde leicht abgeändert. Der Kipperaufsatz wurde aus dem Wiking Stallungsstreuer umgebaut. Weitere Kleinteile aus der Basteliste vervollständigen das Modell.
Gebaut von Heidi und Peter Greiner.
Kontaktadresse: E-Mail: peter.greiner@online.de
Komplette Eigenkontruktionen eines Zirkus-Anhänger "Cirkus Barum". Das Modell ist aus Holz gefertigt. Die Felgen und Reifen sind komplette Eigenkontruktionen aus Alu- und Messingteilen. Die Anhängerdeichseln ist voll beweglich.
Gebaut von Heidi und Peter Greiner.
Kontaktadresse: E-Mail: peter.greiner@online.de
Komplette Eigenkontruktionen eines Zirkus-Anhänger "Cirkus Barum". Das Modell ist aus Kunststofffolie und Holz gefertigt. Die Felgen und Reifen sind komplette Eigenkontruktionen aus Alu- und Messingteilen. Die hinteren Klappen sind zum öffnen und die Pritsche ist mit Krähenfußblech (von FKS Modellbau) belegt. Die Anhängerdeichseln ist voll beweglich.
Gebaut von Heidi und Peter Greiner.
Kontaktadresse: E-Mail: peter.greiner@online.de
Komplette Eigenkontruktionen eines Zirkus-Anhänger "Cirkus Barum". Das Modell ist aus Holz gefertigt. Die Felgen und Reifen sind komplette Eigenkontruktionen aus Alu- und Messingteilen. Die Anhängerdeichseln ist voll beweglich.
Gebaut von Heidi und Peter Greiner.
Kontaktadresse: E-Mail: peter.greiner@online.de
Komplette Eigenkontruktionen eines Zirkus-Anhänger "Cirkus Barum". Das Modell ist aus Holz gefertigt. Die Kotflügel sind aus Aluminiumblech gefertigt, Felgen und Reifen sind komplette Eigenkontruktionen aus Alu- und Messingteilen. Die Einstiegsrampe ist aus Krähenfußblech (von FKS Modellbau)hergestellt. Die Anhängerdeichseln ist voll beweglich.
Gebaut von Heidi und Peter Greiner.
Kontaktadresse: E-Mail: peter.greiner@online.de
Komplette Eigenkontruktionen eines Zirkus-Anhänger "Cirkus Barum". Das Modell ist aus Holz gefertigt. Die Felgen und Reifen sind komplette Eigenkontruktionen aus Alu- und Messingteilen. Die Anhängerdeichseln ist voll beweglich.
Gebaut von Heidi und Peter Greiner.
Kontaktadresse: E-Mail: peter.greiner@online.de

Eigenbau eines Pferdetrailer. Das Fahrzeug entstand aus Evergreen Profilen. Die Räder stammen von Hemal.
Gebaut von Maurice Leclercq aus Belgien

Der komplette Bauwagen besteht aus Computer-Flachbandkabel und
Plastikplatten. Das Fahrgestell ist von einem alten Spur N PKW.
Gebaut von Thomas Schlapp aus der Schweiz.
Kontaktadresse: E-Mail: spur.n@betriebsdirektor.de

Landwirtschaftlicher Großanhänger. Als Basis diente ein Dreiachsanhänger vom Wiking Planenzug der Epoche III. Eine neue Deichsel wurde mit der Vorderachse verbunden und das ganze lenkbar angebracht. Nachdem das Nummernschild versetzt wurde konnte eine Anhängerkupplung montiert werden. Die Bordwände wurdn um 5mm aufgestockt und mit dünnen EVERGREEN Strips fixiert. Gegen Nässe wurde ein Planenabschluss in passender größe zurecht gesägt. Anschließend wurde das ganze in Laubgrün bemalt.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

Kompletter Eigenbau eines Heuwagen. Die Seitenwände sind klappbar ausgeführt und das Heugestell kann abgenommen werden. Räder und Deichsel sind voll beweglich.
Gebaut von Reinhold Häger Kontaktadresse: Hochfeldstr. 141 in 47239 Duisburg

Passende Achsen befanden sich in der Bastelkiste von einem Wiking Lkw. Die kurze Pritsche stammt von einem neueren WIKING Lkw. Die hinteren Achsen wurden vom Fahrwerk getrennt und an die kurze Pritsche angepasst. Damit der Lenkeinschlag nachgestellt werden kann, habe ich den vorderen Haltezapfen der Pritsche verjüngt und ein Stück Polystyrolröhre als "Lager" auf die Lenkachse aufgebracht. Dann wurde der Anhänger entsprechend bemalt.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

Auf einem Preiser Fuhrwerk wurde dieser Speditionswagen aufgebaut. Der Kutscherbock entstand aus dünnen Kunststoffplatten, die zurecht geschnitten wurden.
Gebaut von Frank Henschen aus Ennepetal/D
Bau eines Baustellenhänger aus zwei Ü- Ei Bussen "Zürich" von Ferrero. Die Kleinteile stammen aus der Bastelkiste.
Gebaut von Gernot Stark aus Österreich

Um für meine Baustellenfahrzeuge einen richtig zur Seite kippenden Anhänger nutzen zu können, musste ich
mir ein solches Modell selbst bauen. Ausgangsbasis ist ein Wiking-Zweiachspritschenanhänger und die
Alukipppritsche des Dreiachskippers Mercedes oder Magirus. Als erste musste der Fahrgestellrahmen entsprechend für
den Kipperaufbau gekürzt- und wieder zusammengeklebt werden. Dann habe ich analog der Baubeschreibung meines
Dreiachsanhängers den Drehschemel für die Kupplungsdeichsel beweglich gemacht und mit einer neuen
Kupplungsdeichsel bestückt. Als nächstes habe ich mich an die Gelenke für die bewegliche Kipppritsche
gemacht. Dazu wurden am Fahrgestellrahmen und der Kipperpritsche jeweils vorne und hinten kleine Halterungen aus
Polystrolprofilen angeklebt. Nach aushärten habe ich mit einem 0,2 mm Bohrer nun durch diese beiden Gelenke eine
Bohrung bis in die zusätzlich neu angebrachten Hilfsrahmen aus Polystrolprofilen vorgenommen. Diese beide
Bohrungen werden später den Haltestift aufnehmen, der den Fahrgestellrahmen mit der Kipppritsche beweglich
verbindet. Die 0,2 mm Bohrung muss zu einem feinen, etwa 1,5mm langem Langloch verlängert werden, damit die
Kipppritsche sich ordentlich zur Seite bewegen kann. Die Richtung des Langloches ist zu ermitteln, indem man die
Kipppritsche provisorisch mit dem Rahmen verbindet und diese zum Kippen bewegt. Da kann man gut erkennen in welche
Richtung das Langloch gefertigt werden muss. Diesen Test wird man mehrmals wiederholen, um die optimale Stellung zu
schaffen. Danach wurde noch, in meinem Beispiel, die linke Ladebordwand analog der bereits beim Bau der anderen
Kipplastwagen beschriebenen Weise beweglich gemacht. Eine neue am Anhänger hinten über die Breite verlaufende
Leiste mit den Rück/Bremsleuchten und Nummernschild wird noch, ebenso wie die Spritzschutzgummibehänge hinter
den Hinterrädern, angeklebt. Aufmalen der Lampen und Nummernschild folgt dann. Einen Druckluftbremsbehälter
habe ich auch noch unter dem Rahmen, vor dem Ersatzrad angebaut. Nachdem dann alle Bauteile entsprechend den eigenen
Vorstellungen lackiert wurden, kann nach Aushärten der Farbe der Kippanhänger zusammengefügt werden,
indem, dann nur noch mittels 0,2 mm Federstahlwellen der Fahrgestellrahmen mit der Kipppritsche durch die
Anbauhalterungen verbunden werden. Einen kippstempel aus Rundprofilen sollte man auch noch basteln, damit man diesen
bei gekippten Pritschenstellung, zwischen Pritsche und Rahmen einfügen kann. Dies sieht dann viel
natürlicher, echter aus. Anhand der Fotos kann man die Funktion etc. des Seitenkippanhängers erkennen
(der passende Lkw ist in der Rubrik "Lastwagen" zu finden). Weilburg, im Dezember 2006
Gebaut von Hans-Werner Stahl aus Weilburg/D

Eigenbau eines Anhänger mit Absetzfunktion. Die Räder stammen von einem Wiking Stallungstreuer. Der Pritschen-Absetzer
ist aus Kunststoffplatten entstanden. Beladen mit WikingTrecker/Anhänger und einer Isetta von euro-model.
Gebaut von Martin Cronenbrock. Kontaktadresse E-Mail: mcronenbrock@aol.com

Umbau, Einbau einer beweglichen Deichsel bei einem Dreiachsanhänger. Ich möchte gerne meine Anhängern
für die Wiking Lastzüge mit beweglichen Deichseln ausrüsten. Folglich müssen Änderungen an
den Originalanhängern vorgenommen werden. Hierzu habe ich den Drehschemel, an dem die Deichsel befestigt ist in
Höhe der Schutzbleche abgeschnitten. Natürlich vorher den Anhängerunterbau von der Pritsche, aus den
zwei Zapfen, abziehen. Nun wird ein neuer Rahmen aus Polystrolprofilen auf dem Fahrgestellunterbau aufgeklebt. Der
Drehschemel erhält eine 1,2 mm Bohrung, in die später die M 1 Schraube hindurch gesteckt wird. In den
vorderen an der Pritsche befindlichen Zapfen wird ein M 1 Gewinde gebohrt, in das dann die Schraube aus dem
Drehschemel geschraubt wird. Diese Schraube wird vorher so gekürzt, dass sie nicht über die
Pritschenfläche ragt. Der Drehschemel muss sich gut in seiner Passung mit dem Zapfen zu den Seiten hin bewegen
lassen. Dann wird die Schraube nochmals herausgedreht, das Gewinde mit Kleber versehen und nun endgültig
eingeschraubt. Den Drehschemel habe ich noch mit einer neuen Zugdeichsel aus entsprechend gebogenem und verzinnten
0,5 mm Kupferdraht versehen. Anschließend wird der Anhänger je nach Wunsch noch lackiert.
Gebaut von Hans-Werner Stahl aus Weilburg/D

Hier wurde ein Arnold Cullemeyer Anhänger optisch verfeinert. Das Modell wurde
farblich behandelt und eine komplette Beleuchtunganlage eingebaut. Die Beleuchtung betsht im
einzelnen aus folgenden Komponenten: Rücklichter LED 0402 rt, Begrenzungsleuchten LED 0402
gelb, Rundumleuchte LED 1206 weiß mit Kappe von Herpa. Eine neue Deichsel aus 0,3mm Draht wurde
ebenfalls eingebaut.
Gebaut von Otto Pallutz aus Düsseldorf
Kontaktadresse E-Mail: c-o-p@arcor.de

Kompletter Eigenbau eines Bauwagen.
Gebaut von Reinhold Häger Kontaktadresse: Hochfelderstr. 141 in 47239 Duisburg

Umgebauter Arnold Bauwagen als Gerätewagen für den Cirkus "Krone".
Gebaut von Seres Attila aus Guggisberg/Schweiz Kontaktadresse E-Mail: Seres.Attila@bluewin.ch

Umgebauter Arnold Bauwagen als Trafowagen für den Cirkus "Knie".
Gebaut von Seres Attila aus Guggisberg/Schweiz Kontaktadresse E-Mail: Seres.Attila@bluewin.ch

Materialwagen für den Cirkus "Knie".
Gebaut von Seres Attila aus Guggisberg/Schweiz Kontaktadresse E-Mail: Seres.Attila@bluewin.ch

Umgebauter Arnold Bauwagen als Wohnwagen für den Cirkus "Krone".
Gebaut von Seres Attila aus Guggisberg/Schweiz Kontaktadresse E-Mail: Seres.Attila@bluewin.ch

Eigenbau eines Circus-Wohnwagen. Das Modell enstand aus Holz,
Kunststoffprofilen und Aluminiumfolie von Joghurtbechern.
Gebaut von Manfred Thon aus Worms. Kontaktadresse: E-Mail: manfred.thon@nbf-worms.de

Eigenbau eines Kassenwagen für den Circus. Das Modell enstand aus Holz,
Kunststoffprofilen und Aluminiumfolie von Joghurtbechern.
Gebaut von Manfred Thon aus Worms. Kontaktadresse: E-Mail: manfred.thon@nbf-worms.de

Eigenbau eines Elefanten-Anhängers für den Circus. Das Modell enstand aus Holz,
Kunststoffprofilen und Aluminiumfolie von Joghurtbechern.
Gebaut von Manfred Thon aus Worms. Kontaktadresse: E-Mail: manfred.thon@nbf-worms.de

Ein Anhänger mit Echtholzaufbau. Das Unterteil stammt von einem Preiser Wagen
und die Rädern aus der berühmten Bastelkiste. Die aus Funierholz selbstgebaute
Pritsche hat auch einen Kutschbock bekommen.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

Eigenbau eines offenen Gerätewagen für den Circus. Das Modell enstand aus Holz,
Kunststoffprofilen und Aluminiumfolie von Joghurtbechern.
Gebaut von Manfred Thon aus Worms. Kontaktadresse: E-Mail: manfred.thon@nbf-worms.de

Eigenbau eines Anhängers mit Pritschenaufbau. Das Modell enstand aus Holz und
Kunststoffprofilen.
Gebaut von Manfred Thon aus Worms. Kontaktadresse: E-Mail: manfred.thon@nbf-worms.de

Selbstgebauter Wasserwagen als Viehtränke. Das Fahrgestell ist ein Eigenbau aus
verschiedenen Polystyrolleisten und Rädern vom Arnold Unimag. Der Aufbau besteht aus
einer leeren Tintenpatrone die mit ein paar Kleinteilen versehen wurde.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

Eigenbau eines Toilettenwagen. Das Modell enstand aus Holz,
Kunststoffprofilen und Aluminiumfolie von Joghurtbechern.
Gebaut von Manfred Thon aus Worms. Kontaktadresse: E-Mail: manfred.thon@nbf-worms.de

Eigenbau eines Raubtierwagen für den Circus. Das Modell enstand aus Holz,
Kunststoffprofilen und Aluminiumfolie von Joghurtbechern.
Gebaut von Manfred Thon aus Worms. Kontaktadresse: E-Mail: manfred.thon@nbf-worms.de

Güllewagen aus einem Wiking Fahrgestell mit neuen (HO)-Rädern. der Aufbau ist ein
Eigenbau.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

Eigenbau eines Geräte-Anhängers mit Runddach für den Circus. Das Modell enstand aus Holz,
Kunststoffprofilen und Aluminiumfolie von Joghurtbechern.
Gebaut von Manfred Thon aus Worms. Kontaktadresse: E-Mail: manfred.thon@nbf-worms.de

Eigenbau eines Gerätewagen für den Circus. Das Modell enstand aus Holz,
Kunststoffprofilen und Aluminiumfolie von Joghurtbechern.
Gebaut von Manfred Thon aus Worms. Kontaktadresse: E-Mail: manfred.thon@nbf-worms.de

Ein Viehtransport-Anhänger gebaut aus Polystyrol-Leisten. Die Achse samt Rädern
stammt von einem Preiser Anhänger.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

Wiking Anhänger beladen mit Transportgestelle für Gasflaschen. Die Die Gestelle
sind Eigenbauten.
Gebaut von Klaus-Dieter Baumgarten

Ein aus Kunststoffprofilen zusammengebauter Transportanhänger für Rundballen.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

Ein aus Kunststoffprofilen zusammengebauter Transportanhänger für Wasserrohre,
die zur Bewässerung gebraucht werden.
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

Arnold Gerätewagen umlackiert in ein Circus-Fahrzeug.
Gebaut von Seres Attila aus Guggisberg/Schweiz Kontaktadresse: E-Mail: Seres.Attila@bluewin.ch

Kompletter Eigenbau eines alten Pferdeanhänger. Als Baumaterial kamen Kunsstoffplatten,
Alufolie sowie Kleinteile aus der Bastelkiste.
Gebaut von Jürgen Schmidt aus Kempen. Die Website von J.Schmidt http://www.n-bahn.de.vu

Selbstgebauter Circusanhänger.
Gebaut von Seres Attila aus Guggisberg/Schweiz Kontaktadresse: E-Mail: Seres.Attila@bluewin.ch

Umgebauter Arnold Bauwagen inkl. Inneneinrichtung.
Gebaut von Hubert Fickel Kontaktadresse: E-Mail: HubertFickel@aol.com

Kompletter Eigenbau eines Pferdeanhänger. Als Baumaterial kam Hartschaum, Alufolie
und Kleinteile aus der Bastelkiste zum tragen.
Gebaut von Jürgen Schmidt aus Kempen. Die Website von J.Schmidt http://www.n-bahn.de.vu

Anhänger Eigenbau, mit viel Liebe zum Detail wie z.B. die Holzpalletten,
Verbindungskabel, geöffnete Plane, Unterfahrschutz und Lackuerung.
Gebaut von Hubert Fickel Kontaktadresse: E-Mail: HubertFickel@aol.com

Strüver 125KvA Generatoranhänger aus den 60er Jahren. Das Gehäuse wurde aus
Hartschaum geschnitzt. Kotflügel und Motorhaube wurden aus dicker Alufolie hergestellt.
Feuerlöscher, Deichsel, Auspuff und Rückleuchten wurden aus Kunststoffresten hergestellt
und stammen aus der Restekiste.
Gebaut von Jürgen Schmidt aus Kempen. Die Website von J.Schmidt http://www.n-bahn.de.vu

Einachs Bauwagen, als Basis diente ein Einachshänger von MZZ
Gebaut von Markus Hofmann.
Kontaktadresse: E-Mail: Hotzens@gmx.de

der komplette Bauwagen besteht aus Plastikplatten und Bausatzresten.
Gebaut von Jürgen Schmidt aus Kempen. Die Website von J.Schmidt http://www.n-bahn.de.vu

Tiefladeanhänger nach Roco Vorbild, die Rampen sind beweglich gestaltet und stammen aus
Plastikresten. Die Bereifung stammt vom HEMAL Pick-up.
Gebaut von Jürgen Schmidt aus Kempen. Die Website von J.Schmidt http://www.n-bahn.de.vu

Eigenbau eines Kassenwagens "Cirkus Krone". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Gerätewagen "Las Vegas". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Gerätewagen "Cirkus Krone". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Gerätewagen "Auto Scooter". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Pferdeanhänger als kompletter Selbstbau.
Bild aus einer Anlage von der Eurospoor 2002.

Gerätewagen "Amazonas Bahn". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Wohnwagen "Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Circus-Fahrzeug, hergestellt aus Holz und bedruckter Folie. Die Räder wurden aus Indianerperlen
hergestellt. Die restlichen Kleinteile kommen aus der Bastelkiste.
Gebaut von Rolf Böhm aus Recklinghausen

Gerätewagen für das Zelt. Das Modell entstand aus dem Umbau eines Roco Trailers.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Eiswagen, das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Circus-Fahrzeug, hergestellt aus Holz und bedruckter Folie. Die Räder wurden aus Indianerperlen
hergestellt. Die restlichen Kleinteile kommen aus der Bastelkiste.
Gebaut von Rolf Böhm aus Recklinghausen

Elektrikwagen "Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Circus-Fahrzeug, hergestellt aus Holz und bedruckter Folie. Die Räder wurden aus Indianerperlen
hergestellt. Die restlichen Kleinteile kommen aus der Bastelkiste.
Gebaut von Rolf Böhm aus Recklinghausen

Gerätewagen "Circus Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Wiking Wohnwagen als Verkaufswagen mit Sonnenschutz.
Gebaut von Markus Schiavo aus Geldern.

Gerätewagen "Circus Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Circus-Fahrzeug, hergestellt aus Holz und bedruckter Folie. Die Räder wurden aus Indianerperlen
hergestellt. Die restlichen Kleinteile kommen aus der Bastelkiste.
Gebaut von Rolf Böhm aus Recklinghausen

Kassenwagen "Circus Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Wiking Wohnwagen als Verkaufswagen mit Regenschutz.
Gebaut von Markus Schiavo aus Geldern.

Toilettenwagen "Circus Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Circus-Fahrzeug, hergestellt aus Holz und bedruckter Folie. Die Räder wurden aus Indianerperlen
hergestellt. Die restlichen Kleinteile kommen aus der Bastelkiste.
Gebaut von Rolf Böhm aus Recklinghausen

Gerätewagen "Circus Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Wiking Wohnwagen umgebaut als Kirmeswagen.
Gebaut von Markus Schiavo aus Geldern.

Wohnwagen "Circus Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Wohnwagen "Circus Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Wohnwagen "Circus Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Wohnwagen "Circus Roncalli". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Kassenwagen, das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de

Gerätewagen "ROX". Das Modell entstand ca. 1988 aus Balsaholz, Kunstoffplatten
und Aluminiumfolie von Joghurtbechern. In die Jahre gekommen sehen diese Modelle richtig Nostalgisch aus.
Gebaut von Werner-B. Gerstenberger aus Wiesloch. Kontaktadresse: E-Mail: gerstenberger@ghibellinia.de